Was treibt dich an?
Ein brennender Gerechtigkeitssinn, intellektuelle Neugier und Solidarität und Schwesternschaft.
Wenn du nicht Autorin wärst, was wärst du dann?
Wenn ich nicht Autorin/Podcasterin/Koluminstin wäre wäre ich Sängerin. Ich bin mittlerweile wieder als Sängerin aktiv und es gibt ein Programm rund um mein neues Buch, das ich gemeinsam mit der Pianistin Julia Radschiner gestaltet habe.
Nenne eine Sache, die viele Menschen begeistert, du kannst aber nicht nachvollziehen warum.
Fußball im Spezifischen und Sport im Allgemeinen.
Was beschäftigt dich momentan?
Der zunehmende antifeministische Backlash und wie wir ihm begegnen können.
Wie wir Familie neu und feministischer organisieren können, das vor allem abseits und jenseits der romantischen Liebe.
Und wie wir es schaffen, feministische Arbeit nachhaltig zu finanzieren, ohne uns permanent selbst auszubeuten.
Welches war das erste Buch das dich beeindruckt hat und welches ist es momentan?
Welches das erste war, das mich beeindruckt hat, kann ich nicht sagen.
Wichtig für die Entwicklung meines Feminismus waren unter anderen Simone De Beauvoir mit „Das Andere Geschlecht“, „The Sexual Politics of Meat“ von Carol J.Adams, „die Liebhaberinnen“ von Elfriede Jelinek. Aktuell bin ich sehr von Shulamith Firestone („Frauenbefreiung und sexuelle Revolution“) begeistert.
Wurde deine Meinung bei einem Thema, durch Argumentation, schon einmal grundlegend verändert?
Ja. Bei mehreren Themen.
Auf welche Frage hast du noch keine Antwort gefunden?
Ein brennender Gerechtigkeitssinn, intellektuelle Neugier und Solidarität und Schwesternschaft.
Wenn du nicht Autorin wärst, was wärst du dann?
Wenn ich nicht Autorin/Podcasterin/Koluminstin wäre wäre ich Sängerin. Ich bin mittlerweile wieder als Sängerin aktiv und es gibt ein Programm rund um mein neues Buch, das ich gemeinsam mit der Pianistin Julia Radschiner gestaltet habe.
Nenne eine Sache, die viele Menschen begeistert, du kannst aber nicht nachvollziehen warum.
Fußball im Spezifischen und Sport im Allgemeinen.
Was beschäftigt dich momentan?
Der zunehmende antifeministische Backlash und wie wir ihm begegnen können.
Wie wir Familie neu und feministischer organisieren können, das vor allem abseits und jenseits der romantischen Liebe.
Und wie wir es schaffen, feministische Arbeit nachhaltig zu finanzieren, ohne uns permanent selbst auszubeuten.
Welches war das erste Buch das dich beeindruckt hat und welches ist es momentan?
Welches das erste war, das mich beeindruckt hat, kann ich nicht sagen.
Wichtig für die Entwicklung meines Feminismus waren unter anderen Simone De Beauvoir mit „Das Andere Geschlecht“, „The Sexual Politics of Meat“ von Carol J.Adams, „die Liebhaberinnen“ von Elfriede Jelinek. Aktuell bin ich sehr von Shulamith Firestone („Frauenbefreiung und sexuelle Revolution“) begeistert.
Wurde deine Meinung bei einem Thema, durch Argumentation, schon einmal grundlegend verändert?
Ja. Bei mehreren Themen.
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Wie wir als Gesellschaft Fürsorgearbeit wirklich gerecht verteilen können – und wie wir es schaffen, dass sie endlich als das anerkannt wird, was sie ist: das Fundament, auf dem alles andere aufbaut.
Wie wir in unserem Privaten wirklich antipatriarchal leben können, wenn alle Bausteine, die uns zur Verfügung stehen patriarchal sind.
Wie wir in unserem Privaten wirklich antipatriarchal leben können, wenn alle Bausteine, die uns zur Verfügung stehen patriarchal sind.